Летняя площадка 2016

Рождество 2016

Проекты волонтеров
История волонтерского движения PDF Печать E-mail

http://www.city-kharkiv.com.ua/uefaeuro2012/volonteram/istoriya-volonterskogo-dvizheniya/

Слово «волонтер» произошло от французского «volontaire», английского «voluntееr», которые являются производными от латинского «voluntarius», что в дословном переводе означает «доброволец», «желающий».

Согласно Всеобщей декларации волонтеров, которую приняли на XI Конгрессе Международной ассоциации волонтеров 14 сентября 1990г. в Париже, волонтерство – добровольное, активное, совместное или личное участие гражданина в жизни человеческих сообществ для реализации его основных человеческих потребностей и улучшения качества жизни, экономического и социального развития.
Годом возникновения волонтерского движения считается 1859. Именно тогда французский писатель-журналист, потрясенный кровавыми картинами битвы при Сольферино, предложил идею создания Красного Креста – организации, которая бы работала на волонтерских началах и оказывала первую медицинскую помощь раненым бойцам. Принципами, сформулированными Дюнан, руководствуются сегодня волонтерские организации во всем мире. Чит. дальше источник:
http://www.city-kharkiv.com.ua/uefaeuro2012/volonteram/istoriya-volonterskogo-dvizheniya/

 
Felix Schmidtke berichtet PDF Печать E-mail

Hallo zusammen!

Ihr interessiert euch f?r Widerstrahl? Oder f?r die Ukraine allgemein?
Das war bei mir genau so, deshalb habe ich 2010, nach dem Abitur, entschieden, ein Jahr nach Kiew zu kommen, um meinen Freiwilligendienst hier im deutschen Sprach- und Kulturzentrum zu leisten.

Und ich kann heute sagen: Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens!
Mir hat es sogar so gut gefallen, dass ich glatt noch ein Jahr drangeh?ngt habe. Nun also, im Juli 2012, ist es fast 2 Jahre her, dass ich das erste Mal in die Ukraine gekommen bin.

Ich bin in der Zeit um 2 Sprachen und viele, viele unvergessliche und wertvolle Erfahrungen reicher geworden.
Es ist viel passiert in der Ukraine, und ich f?hle mich mittlerweile fast wie Zuhause in diesem gro?en, lebendigen und vielf?ltigen Land.
Und auch die Arbeit im Widerstrahl hat ihren Beitrag dazu getan, dass ich mich hier so wohl gef?hlt habe. Zur Arbeit des Zentrums geh?rt z.B. die Unterst?tzung der ethnischen Deutschen der Ukraine, eine 33.000 Menschen z?hlende Minderheitengruppe.

T?glich findet allerdings auch Sprachunterricht in Deutsch f?r alle Altersklassen und Niveaustufen statt, in dem ich haupts?chlich besch?ftigt war. Zugegeben, am Anfang war es ziemlich ungewohnt, pl?tzlich vor den Sch?lern und oft auch Studenten zu sitzen und einen interessanten und doch lehrreichen Unterricht zu gestalten.
Mit der Zeit, gutem Willen und Engagement und nat?rlich der Unterst?tzung der wirklich netten Kollegen hat es schon nach einigen Wochen immer besser geklappt und ich sp?rte richtig, wie die wichtige Routine in die Unterrichtsgestaltung kam.

Ein toller Nebeneffekt der Sprachkurse, von denen ich jede Woche ca. 6-8 verschiedene unterrichtete war, dass ich automatisch mit jungen, deutschsprachigen Leuten in meinem Alter in Kontakt kam, mit denen ich schon nach kurzer Zeit auch au?erhalb des Unterrichts viel unternommen habe. Gereist bin ich auch viel, sowohl mit Widerstrahl unter anderem zu einem Sommerferienlager f?r Kinder auf die Krim, als auch auf eigene Faust mit Freunden und Bekannten.
Und die Ukraine hat einiges zu bieten! Berge, Meer, Seen, Fl?sse, W?lder, Steppen und nat?rlich wirklich interessante St?dte.
In der gr??ten und wichtigsten, der Hauptstadt Kiew, habe ich nun also 2 Jahre gelebt, bald geht es zur?ck nach Deutschland.

Die EM hat das Land infrastrukturell auf jeden Fall einen Schritt nach vorn gebracht, aber auch so kann ich jedem empfehlen, einmal die Ukraine zu besuchen. Oder – warum eigentlich nicht – f?r einige Monate in Kiew zu leben und das Widerstrahl-Team zu verst?rken.
Mit der Bereitschaft und dem Willen, Deutschland und die deutsche Sprache den Leuten n?her zu bringen und auch immer mal wieder als eine Art „Repr?sentant“ Deutschlands zu fungieren, stehen die Chancen schon nicht schlecht!

Fragt doch einfach mal nach, die Kontaktdaten findet ihr auf der Seite.
Falls ihr Fragen an mich zur Ukraine, zu Kiew oder zu Widerstrahl habt, schreibt mir gerne eine Mail an:
felix.schmidtke@koeln.de

Viele Gr??e, euer Felix!

PS.: Russisch oder geschweige denn Ukrainisch konnte ich kein bisschen, als ich kam…

 

Hallo!

Mein Name ist Steffi, und ich bin die Sprachassistentin des Goethe-Instituts Kiew/ Projekt „Deutsche Minderheit“. Aber am meisten bin ich nicht im Goethe-Institut anzutreffen, sondern im B?ro der deutschen Minderheitenorganisationen der Ukraine auf der Olesja Gontschara 44.  Oder aber, wie Ihr bestimmt schon bemerkt habt, im Widerstrahl oder im Bildungsklub „August“.

Eigentlich komme ich aus Dresden, wo ich auch studiert habe. Und zwar die spannenden F?cher Philosophie und Theologie. Daraus kann man eigentlich schon schlussfolgern, dass ich gerne lese. Ich gehe auch gerne in die Berge wandern, am liebsten mit dem Hund. Da kann ich in Kiew schon mal gut trainieren- bei all den Bergen und Rolltreppen in der Metro! Ansonsten gehe ich auch gerne mal ins Theater oder zu einem Konzert, aber das ist z.Z. eher selten.

Was mache ich nun als Sprachassistentin?
Zun?chst einmal organisiere ich diverse Klubs:

 

den Leseklub „Leseratte“

Dort lesen wir Texte zu dem philosophischen Themenblock „Migration, Identit?t und Menschenw?rde“, um sie anschlie?end zu besprechen und ?ber das Gelesene zu diskutieren.  Der Leseklub findet jeden zweiten Freitag im Widerstrahl 18.15 Uhr statt. (Ich wechsle mich also mit Herrn Karpik ab) Danach gibt es, wie jeden Freitag, einen Film mit Herrn Karpik.

den „Klub f?r an Journalismus Interessierte“

Ziel des Workshops ist es, Euch konkretes Wissen und journalistisches Handwerkzeug zu vermitteln und ausprobieren zu lassen, das Euch sp?terhin bef?higt, Artikel in deutscher Sprache f?r z.B. die Vitamin.de, die ihr vielleicht aus dem Deutschunterricht kennt, und andere Medien zu schreiben.
Daf?r werden f?r die Journalistik relevante Fragen, z.B. Pressefreiheit, Recherchearbeit, Stilmittel, verschiedene Formen der Berichterstattung thematisiert. Ihr bekommt konkrete Schreibauftr?ge, um das Gelernte zu Hause anzuwenden. Am Ende des Workshops k?nnen die Teilnehmer, die regelm??ig und aktiv teilgenommen haben, ein Zertifikat bekommen.   
F?r Anfang Dezember wird z.B. eine Journalistin von der dpa (deutsche Presseagentur) eingeladen, um ein Referat zu dem Thema „Unterschiede zwischen ukrainischer und deutscher Pressearbeit“ zu halten.
Der Workshop findet aller zwei Wochen donnerstags auf der Olesja Gontschera 44, B?ro 3 statt. Er wird bis April laufen. Die n?chsten Termine sind 18.11., 02.12., 16.12. Ihr seid herzlich willkommen!!!

den Seniorenklub

Im Seniorenklub treffen wir uns w?chentlich am Mittwoch Abend 18.15 Uhr auf der Olesja Gontschera 44, B?ro 3. Wir besch?ftigen uns mit der deutschen Sprache, Aphorismen, Kultur-Multur und sonstigen aktuellen Themen aus und um Deutschland.

den Jugendklub 
 
Hier treffen sich junge Menschen der deutschen Minderheit (aber auch alle Anderen sind herzlich eingeladen!!) Was wir genau vorhaben, wissen wir noch nicht, denn unser erstes Treffen findet erst am 11.11. um 18.00 Uhr auf der Olesja Gontschera 44, B?ro 3 statt. Ich h?tte gro?e Lust, ein Projekt zusammen mit allen aktiven Leuten zu starten. Ideen und Engagement sind willkommen! Wir treffen uns immer im Rhythmus von zwei Wochen.

- in einigen Sprachgruppen assistiere ich auch, und gebe Auskunft zu interessanten Themen aus Deutschland

- und dann gebe ich nat?rlich auch noch Unterricht!

Ich freue mich sehr, Euch alle kennen zu lernen, und hoffe auf eine aktive, ideenreiche und spannende Zeit. Der Winter wird hoffentlich kalt und lang, das Fernsehprogramm ist meistens sowieso schlecht, deswegen w?rde ich mich freuen, Euch in dem einen oder anderen Klub begr??en zu k?nnen!!!

Eure Steffi
           
steffi.manusch@dju.org.ua

 
Umweltschutz PDF Печать E-mail

Unser erstes Thema „Umweltschutz“ haben wir mit einem Brianstorming begonnen. Wir haben Begriffe zu verschiedenen Aspekten wie „Umweltprobleme“, „Umweltschutz“ und „Was k?nnen wir selber ver?ndern“ gesammelt.

 
Sprichw?rter PDF Печать E-mail

In diesem Projekt ging es darum Sprichw?rter in Fotos darzustellen, so dass auf den ersten Blick erkennbar ist, worum es in den Sprichw?rtern geht. Wir haben also zuerst alle Sprichw?rter ?bersetzt und uns dann ?berlegt, wie man es darstellen k?nnte.